Was ist Mentoring?

Beim Mentoring handelt es sich um eine persönliche Austauschbeziehung zwischen einem/r über Erfahrung und Kenntnisse verfügendem/n Mentor/in und einem/r unerfahrenen Mentee. In dieser Mentoring-Beziehung gibt der/die Mentor/in nicht nur Fachwissen, sondern insbesondere Erfahrungswerte an seinen/ihren Mentee weiter, unterstützt ihn/sie bei der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen und lässt ihn/sie an seinen/ihren Netzwerken teilhaben.

Mentoring an der MSM

Das Mentoring-Programm der Mercator School of Management wird seit dem Wintersemester 2005/2006 erfolgreich durchgeführt und ist erstmalig zum Wintersemester 2009/2010 für alle Studierende im Bachelor BWL und Bachelor Wirtschaftspädagogik verpflichtend.

Das maßgebliche Ziel der Umsetzung eines Mentoring-Systems an der Fakultät für Betriebswirtschaftslehre ist, die Betreuungsqualität und -intensität für Studierende unter den Voraussetzungen eines Studiengangs mit großen Studierendenzahlen zu verbessern. Die gezielte individuelle Begleitung unterstützt die Entwicklung persönlicher, strategischer und fachlicher Kompetenzen der Studierenden und soll letztlich vor allem dazu dienen, die Studierendenzufriedenheit, niedrige Abbrecherquoten und die Einhaltung der Regelstudienzeiten zu fördern sowie zur reibungslosen Gestaltung der Studieneingangsphase und der Verbesserung der Vertrauensverhältnisse zwischen Studierenden und Lehrenden beizutragen.

Ablauf

Im Rahmen des Mentoring-Systems wird jedem/r Studierenden zum Studienbeginn ein professoraler Ansprechpartner für alle fachlichen, beruflichen und persönlichen Fragen vermittelt.

Die Treffen zwischen dem/r Mentor/in und seiner Mentorengruppe (ca. 20 Mentees) finden mindestens zweimal pro Semester im ersten Studienjahr statt. Für die nachgewiesene Teilnahme an vier Mentoren-Treffen erhalten die Studierenden von der „Koordinationstelle Mentoring“ einen Teilnahmenachweis. Die Treffen können sowohl im universitären als auch im privaten Rahmen stattfinden.